Presse

Huckebrink verfügt zweifellos über die ganz besondere Gabe, aus alltäglichen Vorgängen auch noch das letzte Grämmchen Komik und Absurdität herauszukitzeln. Und selten schweigt dabei der Philosoph in ihm.​
Rainer Nix zu "Gelinde gesagt. 99 Kürzestgeschichten"
Westfälische Nachrichten, 18.01.2015
Als Fazit bleibt für die begeisterten Besucher die Erkenntnis, dass ein Abend mit Alfons Huckebrink immer eine Bereicherung ist und sich für seine Kürzestgeschichten auch im stressigsten Alltag immer ein "Zeitfenster" finden lässt.
Axel Engels über "Gelinde gesagt. 99 Kürzestgeschichten"
Emsdettener Volkszeitung, 01.02.2013
Huckebrink ist jeder Seitenblick, jede Krume im Mundwinkel, jede Erinnerung eine Zeile wert. In einer grandiosen Marktszene beobachtet er Metzgersfrauen, die das frisch geschlachtete Vieh zerteilen und damit beinahe unmerklich eine Analogie zur Barbarei des Krieges herstellen. Die martialische Drastik dieser Szene ist zugleich Kehrseite einer Sprache, die sich ans Detail des Alltags verschwendet wie an die alltäglichen Euphorien der Liebe. Lesenswert!
Günter Moseler über "Königsberger Küsse"
Münstersche Zeitung, 04.02.2012